Rolf Schmidt Inkasso-Team

Inkasso-Blog

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Mittwoch, 17. Januar 2018 - 21:36 Uhr
Welches Inkasso brauchen Sie? Ein Kurzratgeber

Je nach Fall sind unterschiedliche Vorgehensweisen des Inkasso angezeigt. Wir sprechen von:

1. Forderungseinzug (Inkasso-Büros)
2. Rechtlichem Inkasso
3. Außergerichtlichem Lösungen
4. Inkasso bei kriminellen und professionellen Schuldnern

Lesen Sie den vollständigen Artikel über Unterschiede und Anwendungsgebiete (auf Link im Titel klicken). Die Schlussfolgerung im Artikel lautet: Wir, das Rolf Schmidt Inkasso-Team, können Ihr Geld zurückbringen, wenn

- Punkt 3 "Außergerichtliche Lösungen" oder 4 "Inkasso bei kriminellen oder professionellen Schuldnern" zutrifft.
- Punkt 2 "Rechtliches Inkasso" insofern zutrifft, als rechtliches Vorgehen Bestandteil der Gesamtstrategie ist oder wenn Sie einen Rechtstitel haben und der Schuldner nicht zahlt.
- Ihre Forderung mindestens EUR/ CHF 20'000.-- beträgt.
- Ihre Forderung begründet und belegt ist.

Sonntag, 24. Dezember 2017 - 17:16 Uhr
Faule Ausstände vermeiden - Voraussetzungen für Inkasso verbessern

Immer wieder beobachten wir bei Inkassofällen unserer Kunden, wie einfach der Zahlungsausstand hätten vermeiden werden können. Erfahren Sie hier die wichtigsten Tipps. Gleichzeitig erleichtern diese Massnahmen unsere Inkassobemühungen, wenn es denn so weiter kommen sollte:

1. Stellen Sie zügig Rechnung, nachdem das Produkt gekauft oder der Service erbracht wurden. Setzen Sie immer ein Zahlungsziel, z. B. "fällig bei Erhalt" oder "zahlbar innert 30 Tagen". Bestehen Sie analog auf der Rückzahlung von Darlehen am vertraglich definierten Zeitpunkt.

2. Mahnen Sie sofort, wenn das Zahlungsziel nicht eingehalten wird. Setzten Sie ein neues Zahlungsziel, in der Regel "innert 5 Tagen"

3. Lassen Sie sich nicht "bequatschen". Oftmals gelangen Lieferanten, befreundete Kooperationspartner oder Darlehensnehmer usw. mit der Bitte an Sie, doch noch etwas Geduld zu haben. Häufige Aussagen: "Am Jahresende fallen gerade so viele andere Rechnungen an," oder "Wir warten noch auf einen grösseren Geldeingang".
Es wäre sicherlich unklug, solche Bitten rundweg abzuschlagen. Doch setzen Sie Grenzen. Spätestens bei der zweiten Verschiebung müssen Sie "nein" sagen und eine letzte Mahnung mit Betreibungsandrohung versenden. Sie sind nicht verantwortlich für die Liquidität der anderen. Stellen Sie die Frage, warum offenbar andere bezahlt werden sollen und Sie nicht?? Oder warum er bestellt oder einen Vertrag unterzeichnet habe, wenn er nicht über die nötige Liquidität verfüge??

4. Lassen Sie die Kumulation von Ausständen nicht zu. Lassen Sie sich nicht auf "Gutschriften" u. dgl. ein, auch nicht auf "Zahlungen am Jahresende mit 10 % Zins" und ähnliche "Schalmeien"-Angebote. Fordern Sie zuerst die Bezahlung der offenen Rechnung. Liefern Sie vorher nicht weiter oder investieren Sie kein weiteres Geld, auch wenn das scheinbar zu Ihrem Nachteil ist.

5. Lassen Sie sich möglichst bald ein ausdrückliches und vollständiges Schuldanerkenntnis unterschreiben. Lassen Sie darin den Rückzahlungsmodus durchaus offen. Wichtig ist ein schriftliches Schuldnerkenntnis im Hinblick auf den eventuellen späteren Rechtsweg.

6. Warten Sie nicht zu lange, bis Sie professionelle Hilfe einschalten. Wir erzielen oft rasche Ergebnisse, ganz einfach, weil wir nicht auf die Kommunikationsmuster der Schuldner "reinfallen" und praktisch und rechtlich rasch klare Maßnahmen treffen. Jede Woche, jeder Monat, den der Schuldner gewinnt, stärken seine Position. Er wird alle anderen bezahlen, nur nicht Sie, wenn Sie zu geduldig sind.

Legen Sie uns Ihren Inkassofall vor! Wir beurteilen Ihn unverbindlich.


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